Aktuell 09

Sorry an alle, die täglich auf Informationen gewartet haben. Wir hatten Probleme mit dem hochladen der Website. Nicht überall auf dieser Welt funktioniert das reibungslos. Also noch mal - Entschuldigung -!

22. Mai 2009 - 08:03 Uhr: Diese Woche ist einfach zu kurz. Der letzte Tag, die letzten Seemeilen. Pünktlich sind die Leinen los. Wir bereiten uns auf die Übergabe der Schiffe vor.

21. Mai 2009 - Seemannssonntag - 22:10 Uhr: Tradition seit unserem ersten Törn im Jahr 2003 ist am Seemannssonntag eine Soljanka zu später Stunde. Beide Mannschaften sitzen auf der “Wind of Change”, reden durcheinander und löffeln Soljanka von Alex und von Detlef - Zwei unterschiedliche Geschmacksrichtungen - lecker.

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21. Mai 2009 - Seemannssonntag - 17:40 Uhr: Der Wind nimmt enorm zu. Das Festmachen wird nicht einfach. Wir laufen in den Yachthafen von Heiligenhafen ein und die Wanden pfeifen im Wind. Einige einlaufende Schiffe schießen vom Wind getrieben in ihre Stände (oder doch zu viel Drehzahlen auf dem Propeller?) Wir sind zu dieser Zeit bereits fest. Als unsere zweite Mannschaft fest ist, setzt der Gewitterregen ein.

21. Mai 2009 - Seemannssonntag - 16:30 Uhr: Der Heiligenhafen ist bereits in Sichtweite, aber wir haben noch 1,5 Stunden bis dort hin. Im Nordwesten zeigen sich dicke Wolken. Bekommen wir die ab?

21. Mai 2009 - Seemannssonntag - 13:30 Uhr: Pünktlich nach dem Essen setzt der Wind ein. Spinnacker runter, Fock raus und ab geht die Post. wir machen richtig Fahrt.

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21. Mai 2009 - Seemannssonntag - Mit Spinnacker ca. 5 Knoten Geschwindigkeit und mit Schweinswalen im Schlepptau geht es in Richtung Fehmarn.

21. Mai 2009 - Seemannssonntag - 08:03 Uhr: Leinen los. Sonne pur. Kein Wind. Segeln unter Diesel. Die See ist spiegelglatt. Westwind angesagt, Nordwind liegt an. Spinnacker hoch und sailern.

20. Mai 2009 - 16:30 Uhr: Kommando zurück. Der Wind nimmt etwas ab. Spotsbjerg würde bis 21:00 bzw. 22:00 Uhr dauern. Also dann doch nach Omø. Hoffentlich gibt Hotspots für die Internetverbindung.

20. Mai 2009 - 15:40 Uhr: Nach dem passieren der Brücke verständigen sich die Mannschaften, um den heutigen Zielhafen neu fest zu legen. Neues Ziel ist Spotsbjerg - wir sind sonst zu früh im Hafen.

20. Mai 2009 - 08:20 Uhr: Leinen los. Nach dem Nachtregen können wir mit Sonne rechnen. Der Kurs geht Richtung großer Belt zur Insel Omø. Die Mannschaften sind bestens gelaunt - bei den Sprüchen, die man zu hören bekommt. Wenn jemand ein beliebiges Thema anschneidet sind alle mit dabei. Dann wieder ist jeder mal bei sich. Denkt an nichts oder an nichts besonderes. Jeder von uns genießt das Segeln auf seine Art - Entspannung pur. Das Steuer wird von jedem einmal übernommen.

19. Mai 2009 - 20:30 Uhr: Fest in Bogense. Der Tag hatte alles was einen T2009-602Segler ausmacht. Wind aus unterschiedlichen Richtungen und auch kein Wind aus allen Richtungen. Dazu kam Sonne und Wolken - bis zum Festmachen kein Regen. Die Anfahrt nach Bogense zeigt sich im phantastischen Sonnenuntergang. Der Hafen ist ein recht großer Yachthafen, mit wunderschönen Schiffen.

19. Mai 2009 - 18:00 Uhr: Der Kurs wird nicht wie geplant durch gefahren. Wir wollten nach Middelfahrt, aber der abgeflaute Wind hat uns die Änderung aufgedrängt. Wir sind in Middelfahrt frühestens gegen 22:30 Uhr. Die Alternative unserer Tagesetappe endet wohl in Bogense. Zur Entschädigung haben wir mehrmals Schweinswale und Robben gesichtet. Immer wenn der Fotoapparat an Bord war, sind sie abgetaucht.

19. Mai 2009 - 12:15 Uhr: Wir fahren bergab. Der Wind macht mit uns Faxen. Mal von dort, mal von da, er lässt sich nicht auf uns ein. Der Wind ignoriert unser Tagesziel. Und - Der Wind hält auch mal Mittagsschlaf.

19. Mai 2009 - 08:15 Uhr: T2009-5a03Endich wird das gewünschte Foto unserer Mannschaften geschossen. Von links nach recht: sitzend Detlef, Michael, Frank, Frank; dahinter Uwe, Olli, Matze, Alex, Micha; hinten Jörg, Andi, Micha, Martin.

19. Mai 2009 - 06:05 Uhr: Die Mannschaften gehen von Bord, wie jeden Tag zu dieser Zeit - Waschen und Duschen.

18. Mai 2009 - 17:55 Uhr: Das Hafenkontor war nicht besetzt, die Automaten zum bezahlen zeigen Error 4-2. Die herbei gerufene junge Vertretung für den Hafenmeister war total überfordert. Wir können kein dänisch und sie konnte nicht deutsch. Wir haben dann alles mit Michas Hilfe auf englisch geregelt. Die erste Karte für die Toiletten hat nicht funktioniert, also eine Neue muss her. Fotos kommen Morgen wieder - sofern wir einen Internetanschluss bekommen.

18. Mai 2009 - 17:15 Uhr: Fest in Aarhus. Wir hatten heute alle Wetter. Anfangs leichter Wind, die Sonne kam durch und wir sailerten gemütlich. Die Stimmung ist gut. Kleidung: kurze Hose, T-Shirt. Am Horizont konnten wir dicke Wolken ausmachen. Also raus aus den Klamotten, rein in die Wetterkleidung. Kurzer Regen. Als wir in Hafen festgemacht hatten kam einrichtiger Regenguss.

17. Mai 2009 - 18:00 Uhr: Wir haben vom Hafenkommandanten ein Login für das Internet erhalten. Endlich kann diese Seite aktualisiert werden. Im Letzten Hafen haben wir vergessen nach zu fragen. Wollt Ihr das Login haben? Auf nach Ballen.

17. Mai 2009 - 15:20 Uhr: Fest im Hafen von Ballen auf Samsø. Für unsere Verhältnisse etwas früh, aber es gibt taktisch keine andere Wahl. Alternativ währen noch 60 Meilen bis Anhold gewesen. Das bedeutet aber Nachtschicht bei zunehmenden Wind und Regen. Eine etwas längere Pause kann uns nicht schaden.

T2009-417. Mai 2009 - ca. 11:40 Uhr: Wir passieren die Brücke über den großen Belt - 65m Durchfahrtshöhe - das reicht für unseren Mast.

17. Mai 2009 - 9:30 Uhr: Wir beobachten die Simply Fast, wir nehmen an, dass sie irgend ein Problem haben. Entweder bekommen Sie das Reff nicht ins Großsegel oder irgend etwas funktioniert nicht. Sie segeln Backbord voraus. Es stellte sich heraus, dass der Niederholer sich verabschiedet hatte.

T2009-317. Mai 2009 - 08:10 Uhr: Leinen sind los. Der Wind bläst mit 5 Stärken, in Böen mit 6. Das heisst für beide Mannschaften warm anziehen. Wir segeln in Richtung großen Belt mit mit 2 Reffs im Groß.

16. Mai 2009 - 18:30 Uhr: Fest in Spotsbjerg. Der Wind hat etwas nachgelassen, wir haben den Kurs geändert und sind auf Langeland gelandet. Für Morgen sagt das Internet wieder Wind an. Wir können dies glauben, denn zum Abend hat hier der Wind wieder zugenommen.

16. Mai 2009 - 15:45 Uhr: Andi hat Mut, er taucht kurz in die Ostsee - die Ostsee hat T2009-2bestimmt schon 8°C. Aber jetzt kommt die Sonne durch. Backbord liegt Langeland, auf der Steuerbordseite ziehen wir an Lolland vorbei. Die Männer der Simply Fast sind unter Maschine an uns vorbeigefahren - das wird heute Abend ausgewertet.

16. Mai 2009 - 14:00 Uhr: Mittag gab es heute nicht pünktlich, das Kochgeschirr ist für uns einfach zu klein  ausgelegt. Die Auflaufform läuft über, das Nudelwasser auch. Aber Essen war lecker. Der Wind lässt nach, hin und wieder versucht ein Sonnenstrahl uns zu erreichen.

T2009-116. Mai 2009 - 08:45 Uhr: Leinen los. Heute haben wir doch etwas spät abgelegt. Feiner ekliger Regen - aber wir wollen ja kein Urlaub machen, wir wollen segeln.

16. Mai 2009 - 08:00 Uhr: Frau Haamayer zieht noch schnell eine Genua mit unserer Hilfe hoch (die vorher drauf war würde sie uns nur gegen zusätzlicher Bezahlung drauf lassen), damit wir pünktlich ablegen können. Es regnet immer noch.

16. Mai 2009 - 06:00 Uhr: In der Nacht hat es richtig angefangen zu regnen. Der Regen scheint nicht aufzuhören der Wind pfeift durch die Wanten. Wie bei uns üblich, 6:00 Uhr aufstehen ist angesagt. Jeder wackelt einzeln zu den Waschräumen, um sich für die See rauszuputzen.

15. Mai 2009 - 19:30 Uhr: Die Mannschaften sind komplett, die Schiffe sind übergeben und der Proviant ist verstaut. Es wird Zeit für das erste Abendmal an Bord und eine Flasche Bier.

15. Mai 2009 - 16:00 Uhr: Ankunft in Burg, Spargel und frischen Lachs eingekauft, anschliessend zum Hafen. Zwei Leute der Simply Fast sind bereits da, die Reste der Mannschaft sind noch unterwegs. Die Schiffe sind bereits fertig gewartet, wir können unsere Seesäcke an Bord bringen. Anschliessend fahren wir noch einmal nach Burg, um Proviant für eine Woche und 6 Mann einzukaufen.

15. Mai 2009: Gegen Mittag sind wir in Berlin losgefahren und haben die Mannschaft eingesammelt. Die Autobahn Richtung Hamburg konnten wir gemütlich passieren - keine Vorkommnisse.

14. Mai 2009: Die Musik ist ausgewählt - segeln mit Musike fetzt. Die wichtigsten Küchenutensilien sind gepackt. Ein paar kleine Dinge noch einkaufen, der Rest wird in Burg auf Fehmarn erstanden.

13. Mai 2009: Noch zwei Tage, dann wird endlich wieder gesailert. Inzwischen wird ständig an der WEB-Seite gebastelt. Für unseren Start wurde kaltes Wetter angekündigt. Also noch ein paar dicke Sachen mehr einpacken. Der Seesack wird kaum reichen. Die Simply Fast hat Ihren Speiseplan auch verraten.

11. Mai 2009: Der Speiseplan für die “Wind of Change” steht. Die Einkaufsliste muss noch angepasst werden. Es ist für ein Hobby-Smut nicht ganz einfach für 6 Seemänner und eine Woche den Proviant genau zu planen. Auf unseren vergangenen Törn´s hat die Planung geklappt, also wird es schon schief gehen.

Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, die Schiffe schon vor langer Zeit geordert und die Mannschaften stehen bereit.

In letzter Minute wird die Internetseite aktiviert, wir werden wieder berichten. Die aktuellen Tagesberichte stehen dann am Seitenanfang, die vergangen Tage weiter unten auf dieser Seite.

07. Mai 2009: Heute habe ich noch schnell die Internetseite aktualisiert. Micha hat gedrängelt. Ich hoffe wir haben unterwegs genug Zeit um ausführlich zu berichten.

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